Gestern ist die Website Accessibility Conformance Evaluation Methodology (WCAG-EM) in einer finalen Version vom W3C veröffentlicht worden. Das Dokument beschreibt eine Vorgehensweise, wie Webseiten einschließlich Apps und Webseiten für mobile Geräte auf Konformität zur WCAG 2.0 geprüft werden können. Sie ist vor allem an diejenigen gerichtet, die Webseiten professionell auf ihre Barrierefreiheit prüfen und bewerten.
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Meine Barrierefreiheit, Deine Barrierefreiheit
Studie zur Wirkung von barrierefreien Webseiten auf ihre Nutzer
Das Psychologische Departement der Universität Fribourg in der Schweiz sucht blinde und hochgradig sehbehinderte Teilnehmende für eine Studie zur Barrierefreiheit von Webseiten.
Neulich erhielt ich unverhofft die deutsche Übersetzung der Autobiografie von Sir Peter Ustinov, die ursprünglich 1977 als „Dear Me!“ erschienen ist. Das Buch entpuppte sich als eine unterhaltsame Lektüre. Der Multitalent Ustinov zeichnet sich nicht nur durch einen humorvollen – wenn nicht britischen – Schreibstil aus, sondern auch durch Tiefgang.
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 beschreiben mit den Erfolgskriterien, wie einzelne Webseiten auf Barrierefreiheit geprüft werden können. Was in der WCAG 2.0 nicht enthalten ist, sind Rahmenbedingungen für die Prüfung eines gesamten Webauftritts. Wie ein solches Testverfahren aussehen kann, wird in der Website Accessibility Conformance Evaluation Methodology (WCAG-EM) 1.0 beschrieben, die seit dem 30. Januar 2014 als Working Draft des W3C vorliegt.
Letzten Sonntag kam ich zurück von einem Vati-Wochenende an der Nordsee. Das verlängerte Wochenende verbrachte ich mit der alten Garde aus meiner Siegener Studienzeit in einem wirklich netten Familienhotel in der Nähe von St. Peter-Ording. Ich bin mir sicher, dass ich irgendwann wieder dorthin fahre.
Letztens, kurz bevor ich das nächste Buch in meinem Audible-Abonnement herunterladen sollte, empfahl eine Freundin die Millennium-Trilogie von Stieg Larsson. Ich habe also den ersten Teil mit dem Titel „Verblendung“ gekauft und gelesen.
Vor wenigen Monaten habe ich auf dem Blog von Heiko Kunert seine Rezension über „Die Elenden“ gelesen. Seine positive Meinung hat mich dazu bewegt, das Hörbuch zu kaufen. Im Nachhinein hat sich das sehr gelohnt.
Im letzten Herbst habe ich den Fußball-Bundesliga-Auftakt verpasst. Das letzte Qualifikationsspiel der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen Irland habe ich ebenfalls nicht gesehen. Dabei wurden diese Spiele im Fernsehen mit Audiodeskription ausgestrahlt. Die Free-TV-Sender ARD und ZDF haben aber angekündigt, auch einige Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien mit einer zusätzlichen akustischen Vollreportage für Blinde und Sehbehinderte anzubieten.
PDF wird überall als elektronisches Dokumentenformat eingesetzt. Seit seiner Erfindung im Jahr 1993 hat das Dateiformat sich zunächst zu einem faktischen, aber dennoch proprietären Standard und vor circa 10 Jahren zu einem Ökosystem an ISO-Standards entwickelt. Die anfangs fehlende Barrierefreiheit wurde von Adobe im Adobe Acrobat und Adobe Reader aufgepfropft, wird aber zunehmend von anderen Anwendungen unterstützt. Jetzt veranstaltet die PDF Association die ersten PDF Days Europe am 16. und 17. Juni 2014 in Köln.
Das Finanzamt Dortmund-Ost hat mir vor wenigen Wochen meinen Steuerbescheid für 2012 zugeschickt. Auf dem ersten Blick war nichts Überraschendes zu erkennen außer dass es eine geringere Nachzahlung gab als mein Steuerberater angekündigt hatte. Ein paar Tage später wies mich der Steuerberater aber darauf hin, dass auf Seite 3 in den Erläuterungen ein Passus stünde, der mich zukünftig zum Gewerbetreibenden machen sollte.