Der 1961 geborene Li Cunxin hat es zu Ruhm und Erfolg als Solotänzer geschafft. In seiner Autobiografie wird deutlich, wie unwahrscheinlich es eigentlich war, denn als siebter Sohn einer Bauernfamilie gab es für sein Leben auf dem Feld eigentlich keine Alternativen.
Autor: Jan Hellbusch
Neulich erschrak ich ein wenig. In einem Seminar über das Testen der Barrierefreiheit von Webseiten fragte mich einer der Teilnehmenden, wie mit der Kontrastmessung bei aktiviertem ClearType auf Windows-Systemen umzugehen sei. Er erwischte mich auf dem falschen Fuß. Das war Grund genug, der Sache auf den Grund zu gehen.
Gelegentlich schreibe ich Artikel für Fachzeitschriften. In der gerade erschienenen Screenguide sind gleich zwei Beiträge von mir enthalten. Der eine geht auf den werdenden Webstandard IndieUI ein und der andere beschreibt ein komplexes Widget, dass trotz technischer Zugänglichkeit nicht barrierefrei bedienbar ist.
Schon fast ein Jahr bin ich in meinem neuen Büro und habe dabei schon einige gastronomische Angebote aus der Nachbarschaft ausprobiert. Völlig entgangen war mir ein Imbiss-Restaurant gleich um die Ecke, das ich gleich ausprobieren musste.
Neulich suchte ich ein Hörbuch per Zufall aus. Ein Griff ins Regal und ich hatte die CD-Box mit 7 CDs in der Hand. Ich legte die erste CD ins Abspielgerät und wurde mit einer erstklassigen Lesung von „Das Bildnis des Dorian Gray“ belohnt.
Normalerweise interessiere ich mich nicht für solche Autobiografien, die zu Therapiezwecken geschrieben werden. Als ich letztens ein Hörbuch bei Audible herunterladen wollte, habe ich mich von der Kurzbeschreibung beirren lassen und erhielt ein solches Buch.
Gestern ist die Website Accessibility Conformance Evaluation Methodology (WCAG-EM) in einer finalen Version vom W3C veröffentlicht worden. Das Dokument beschreibt eine Vorgehensweise, wie Webseiten einschließlich Apps und Webseiten für mobile Geräte auf Konformität zur WCAG 2.0 geprüft werden können. Sie ist vor allem an diejenigen gerichtet, die Webseiten professionell auf ihre Barrierefreiheit prüfen und bewerten.
Meine Barrierefreiheit, Deine Barrierefreiheit
Studie zur Wirkung von barrierefreien Webseiten auf ihre Nutzer
Das Psychologische Departement der Universität Fribourg in der Schweiz sucht blinde und hochgradig sehbehinderte Teilnehmende für eine Studie zur Barrierefreiheit von Webseiten.
Neulich erhielt ich unverhofft die deutsche Übersetzung der Autobiografie von Sir Peter Ustinov, die ursprünglich 1977 als „Dear Me!“ erschienen ist. Das Buch entpuppte sich als eine unterhaltsame Lektüre. Der Multitalent Ustinov zeichnet sich nicht nur durch einen humorvollen – wenn nicht britischen – Schreibstil aus, sondern auch durch Tiefgang.
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 beschreiben mit den Erfolgskriterien, wie einzelne Webseiten auf Barrierefreiheit geprüft werden können. Was in der WCAG 2.0 nicht enthalten ist, sind Rahmenbedingungen für die Prüfung eines gesamten Webauftritts. Wie ein solches Testverfahren aussehen kann, wird in der Website Accessibility Conformance Evaluation Methodology (WCAG-EM) 1.0 beschrieben, die seit dem 30. Januar 2014 als Working Draft des W3C vorliegt.