Lästige Links Mit ARIA oder CSS doppelte Links vermeiden

Viele doppelte Links die von einer Fliegenklatsche bedroht werden

Teaser werden unterschiedlich realisiert. Eine häufige Form ist eine verlinkte Überschrift zusammen mit einer verlinkten Grafik. Der Code könnte wie folgt aussehen:

<div class="teaserbox">
<p><a href="seite.html"><img alt=" Superstar Bolt holt Gold über 100 Meter" src="usain-bolt.png"></a></p>
<h2><small>Olympia</small> <a href="seite.html">Superstar Bolt holt Gold über 100 Meter</a></h2>
</div>

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Links mit ARIA verstecken Stand der Screenreader-Unterstützung in 2016

Eine Tabtaste umzingelt von vielen doppelten Links

Manchmal müssen (oder sollten) Inhalte vor Screenreadern versteckt werden, die am Bildschirm sichtbar sind. In diesem Beitrag geht es um redundante Links, die mit tabindex=”-1” zwar im Browser nicht mehr fokussierbar werden, aber dennoch für Screenreader zugänglich bleiben. Die ARIA-Spezifikation sieht zwei Möglichkeiten vor, solche Links auch vor Screenreadern zu verstecken:

  1. Mit aria-hidden=”true” soll ein Element samt Kindelemente und enthaltener Text vor Screenreadern versteckt werden.
  2. Mit role=”presentation” (ARIA 1.0) bzw. role=”none” (ARIA 1.1) soll die Semantik des Elements unterdrückt werden, aber Kindelemente und enthaltener Text für Screenreader zugänglich bleiben.

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Landmarks mit ARIA und HTML Stand der Screenreader-Unterstützung in 2016

Luftaufnahme von Feldern die mit Landmarks beschriftet sind.

Im letzten Herbst habe ich im Beitrag Mehr als nur Semantik über Nutzungsszenarien für die HTML5-Elemente mit einer Rolle eines Landmarks geschrieben. Seinerzeit hatte ich die Beispiele mit Internet Explorer und dem Screenreader JAWS vorgestellt. Obwohl inzwischen die Unterstützung von Landmarks im Internet Explorer kaum zu beanstanden ist, so ist die Unterstützung für Landmarks immer noch uneinheitlich in den verschiedenen Browser-Screenreader-Kombinationen.

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Kollaboratives Intranet Anforderungen an das Autorenwerkzeug

Eine Menschenmenge bewegt sich in Richtung eines Intranet-Schildes; eine Hälfte der Menschenmenge benutzt die Treppe, die andere Hälfte benutzt eine Rolltreppe.

Als ich neulich eingeladen war, die Vorstellung mehrerer Bewerber für die Umsetzung eines kollaborativen Intranets vor dem Hintergrund der Barrierefreiheit mit zu bewerten, war ich über zwei Aspekte überrascht. Zum einen wurde von den Bewerbern zu oft angenommen, dass es nur ein begrenztes Redakteursteam gäbe, und zum anderen wurde zu oft angenommen, dass Menschen mit Behinderungen keine Inhalte zum Intranet beitragen würden. Damit waren die betroffenen Bieter selbstverständlich aus dem Rennen raus. Erst recht konnten die Anbieter nicht in Erwägung gezogen werden, die keine konkreten Informationen zur Barrierefreiheit im Frontend sagen konnten.

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Geldscheine Wie Blinde die Euro-Banknoten erkennen

Die 10-, 20-, 50-, 100- und 200-Euro-Banknote liegen in Form eines Fächers.

Eigentlich dachte ich, dass ich die meisten Tipps für das Leben mit Blindheit kenne. Letztens überraschte mich jemand aber völlig als es darum ging, wie Euro-Banknoten rein haptisch unterschieden werden können.

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Weiße Ware Die barrierefreie Bedienung von Haushaltsgeräten

Bedienelement einer Waschmaschine mit verschwommener Beschriftung

Am letzten Wochenende nam ich an einem Seminar der PRO RETINA Deutschland teil, in dem es um die Erstellung eines Checkhefts für Personen ging, die mit drohender Blindheit konfrontiert werden. Das Themenspektrum ist sehr breit und in diesem Seminar wurden nur drei der vielen Themenkomplexe behandelt, u.a. die Führung des Haushalts. Einer der vielen Einzelaspekte war dabei die sichere Bedienung von Haushaltsgeräten. Das Thema ist auch an anderer Stelle aktuell: Die Nutzbarkeit von Haushalts- und Unterhaltungselektronik ist Anlass einer Fachtagung im September während der Internationalen Funkausstellung in Berlin.

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Links unterstreichen Wie Nutzer sich selbst helfen können

Mehrere Linktexte in verschiedenen Größen und Farben; ein Strichmännchen mit Pinsel und Farbeimer unterstreicht diese Links

Betriebssysteme und Browser bieten diverse Einstellungen zur Optimierung der visuellen Darstellung von Webseiten. Neben Schriftgröße und Schriftart kann auch die Unterstreichung von Links und vieles mehr eingestellt werden. Wenn diese Voreinstellungen nicht oder nur teilweise funktionieren, kann darüber hinaus ein eigenes Stylesheet eingebunden werden.

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Studie zu Alternativtexten Teils klare und teils subjektive Anforderungen

Collage aus 30 Einzelbildern mit Text: "Was ist wichtig???"

Im letzten Herbst hat Sarah Kitza, Studentin an der TU Dortmund, Screenreadernutzer dazu aufgerufen, sich an einer Umfrage zur Gestaltung von Alternativtexten zu beteiligen. Hintergrund war ihre Masterarbeit, in der sie untersuchen sollte, inwieweit Alternativtexte für Grafiken automatisch eingesetzt werden können. Dabei sollten die Bedürfnisse blinder Nutzer besonders berücksichtigt werden. Das Ergebnis ist eine Pflichtlektüre für jeden Online-Redakteur.

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Liverpool Street –Rezension der Hörbuch-Fassung

Collage aus Buchstapel, Lautsprecher, Frau mit Koffer auf Parkbank, sowie Text: "Liverpool Street"

Das Hörbuch „Liverpool Street“ von Anne Charlotte Voorhoeve hatte ich als Jugendbuch einsortiert und lange nicht beachtet. Immerhin, die Geschichte dreht sich um die elfjährige Ziska Mangold, die in Berlin der 1930er aufwächst. Die Geschichte ist feinfühliger und tiefgründiger als ich erwartet habe. Schon nach wenigen Minuten war ich eingetaucht.

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Oops Veröffentlichte Artikel, aber ein verwaister Blog

Einsamer Astronaut auf dem Mond vor einem Sonnenuntergang. Text: "Linktexte, Blog, barrierefreies Webdesign und Leitfaden"

Tatsächlich ist mein letzter Blogbeitrag aus dem Oktober letzten Jahres. Der Blog macht einen verwaisten Eindruck. Nicht, dass ich im letzten halben Jahr nichts zur Barrierefreiheit geschrieben hätte, aber eben nicht hier. Es folgen einige Hinweise auf meine Artikel der letzten Monate.

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